ROUTINE.

Ich hab’ den Dreh raus!

– würde ich Dir gern erzählen.

Und dass ich morgens um 5 Uhr aufstehe, wie so viele Entrepreneure es als Standard setzen. Dass ich eine sportliche Routine fest in meinen Alltag integriert habe und voller Konzentration bis spät abends mein Trello-Board abarbeite.

würde.

Konjunktiv.

– Nicht ohne Grund.

Denn ehrlicherweise wäre diese Aussage ähnlich akkurat, wie die eines Freundes, der vor einiger Zeit stolz von seiner Morgenroutine und implizierter Selbstdisziplin erzählte.

Er: …. stehe sehr früh auf … trinke viel Wasser … mache Sport … gehe duschen … esse gesund … arbeite …

Ich: Wie war eigentlich der Karneval?

Oh, ja. Blöd. Den hatte er fast vergessen. Verdammt. Die Woche war eine Ausnahme.

– Natürlich.

Und der Tag, an dem er bis in die frühen Morgenstunden eines Montags eine neue Staffel verschlang, selbstverständlich auch.

Ebenso wie die Woche nach unserer Unterhaltung – da lag er nämlich mit einer Lebensmittelvergiftung flach.

Ja, ja. Die Routine…

Wie heißt es doch so schön?

Life happens.

Und das ist gut so.

Meine Routine?

Plus-minus da, aber noch lange nicht optimal. 

Aber anders als bei einem Job mit Stempelkarte geht es bei der Selbständigkeit eben um das Resultat am Ende des Tages. Um die vielen kleinen Dinge, die erledigt wurden und nicht um die plus-minus wachen Minuten vor dem Laptop.

Es geht um die Effizienz und Effektivität der Arbeit.

Die vielen kleinen Schritte hin zum Ziel.

Für mich?

Allemal.

Für Deinen Job?

Deine,
B.

Startup & Co.

Love & Dating

Contact@Singelicious.com