PROUD

Machst Du Dir auch ab und an Gedanken über all die Dinge, die Dich glücklich oder stolz machen?

Zum Jahreswechsel, beispielsweise?

An Silvester oder auch am Geburtstag?

Dir kurz Zeit für Dich nimmst? Ein in der Hälfte gefaltetes, leeres Blatt Papier und einen Stift parat?

Was ist 2019 eigentlich alles passiert?

Wie geht es mir? Bin ich glücklich? Wer oder was macht mich glücklich? Bin ich stolz auf mich? Worauf besonders? Was sind meine Pläne und Ziele für das nächste Jahr?

– zum Beispiel.

Ich? Schon.

Zwar bin ich mir nicht sicher, ob ich all die Zettelchen tatsächlich wiederfinden würde (hoffentlich auch niemand anders..!), aber darum geht es eben nicht primär.

Vielmehr geht es um all die Gedanken und Ziele und Wünsche und Träume. Und all die Dinge, auf die ich eben stolz bin.

Stolz?

Exakt.

Schließlich sollte ein jeder ein wenig stolz auf sich sein.

– finde ich.

Stolz. Auf Englisch: Proud.

Pronunciation: Praud.

– aud.

au.

Au?

Ja. 

Denn – bin ich nicht letztlich immer auf diejenigen Erlebnisse besonders stolz, die ein Au mit sich geführt haben?

Die mir furchtbar fordernd vorkamen? Für die ich konsequent Kraft, enorme Energien oder drastisches Durchhaltevermögen benötigte? Die mich übermäßige Überwindung kosteten? Vielleicht sogar sichtbar Schmerz schufen? Emotional einstachen? Oder einfach weniger wünschenswerte, wenngleich lehrreiche Learnings mit sich zogen?

Die schönen Momente voll Dankbarkeit und Glück basieren hingegen auf unerwarteten, unglaublich wertvollen und wertgeschätzten Momenten.

Aber – sind es nicht am Ende all die toughen Tage, auf die ich stolz bin?

Ich? Absolut.

Du?

– Worauf bist Du stolz?

Deine,
B.

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