NOPE.

Nicht noch einmal.

Nicht mit mir.

Nope.

Nicht noch mal.

Ich werde mich nicht noch einmal von ungefragten Beratern beleidigen lassen.

Punkt.

Heute? Schon das zweite – und für mich letzte Mal.

Habe ich vorhin entschieden.

Jawoll.

WTF!? denkst Du Dir?

Da sind wir schon zwei.

WTF. In der Tat.

Von wem ich beleidigt wurde?

Das habe ich mich schon im Meeting gefragt: Wer bist Du eigentlich!?

Mal ehrlich.

Es war ein bedeutungsloser Berater, der mir in einem persönlichen Gespräch hilfreiche Hilfestellungen hinsichtlich meiner startenden Selbständigkeit hätte geben sollen.

– Sollen.

Stattdessen? Eine Klatsche. In Form von ungefragten, ungewollten, unnötigen und themenspezifisch maximal irrelevanten, persönlichen Annahmen, Interpretationen und Meinungsäußerungen des Gegenübers.

Verschnörkelt mit ich möchte nur helfen oder auch – mein Favorit – das habe ich mir jetzt mal herausgenommen.

Das. Hat. Er. Sich. Jetzt. Mal. Herausgenommen.

Ach, tatsächlich.

Aber er will ja – jetzt kommt’s – nur helfen.

Ist klar. Sehr aufbauender Approach, muss ich schon sagen.

Mein Learning?

Klare Grenzen kommunizieren. 

Und falls auch das nicht hilft: Gehen.

Gehen im Sinne von: weg.

Aufstehen und gehen. Zu seinen selbst gesetzten Grenzen stehen. Fakten einfach einsehen.

Zum Beispiel, dass der Gesprächspartner gegenüber sich selbst, generell und grundsätzlich binnen begrenzter Minuten, mit falschen Vermutungen, unerwünschten Unterstellungen und irrelevanten Interpretationen irreversibel ins Aus geschossen hat und auch in absehbaren Meeting Minuten meiner Meinung nach nichts nicht-Nachteiliges wahrscheinlich wäre.

Weg. Ganz einfach.

Schließlich ist es nicht nur wichtig zu wissen, wann man eine Tür aufmachen sollte, sondern auch, wann es Zeit ist, diese zu schließen.

Und bei manchen geht es eben…

– Klock.

Deine,
B.

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