GUT

Ich möchte mal heiraten.

Ja, so sieht’s aus.

Nicht heute.

Auch nicht morgen.

Aber eben irgendwann einmal.

Und ich möchte Kinder.

Nicht nur eins, eher zwei oder drei.

 – Maximal drei.

Ab vier wird’s teuer und vor allem: eng.

Mit einem tollen Mann, selbstverständlich.

Meinem tollen Mann.

– hoffentlich.

Spontan fällt mir der Insta-Post von letztens ein: I wanna get married in 2 to 3 years so I’m going to need one of y’all to act right. Thanks.

So sieht’s aus.

Oder zumindest so ähnlich.

Ich möchte nämlich nicht nur one of y’all to act right, sondern jemanden, der wirklich passt.

Wie mein stundenlang gesuchter Tupperdosendeckel, der offensichtlich nur auf eine einzige der zig Plastikdosenkombinationen passt.

Und nur in eine Richtung, selbstverständlich.

Kompliziert konzipierte rechteck-Konstellation.

Genau das möchte ich.

Mein Tupperdosen-Match.

Aber – woher weiß ich, dass es wirklich passt?

So einfach wie beim Deckel-Matching ist es im wahren Leben schließlich nicht.

Oder etwa doch…?

In Form vom eigenen Bauchgefühl?

Dem gut feeling.

Wie passend.

Erstes Wort ist Programm.

Gut.

Schließlich ist es doch so, wie Trisha Yearwood schon sang:

What’s meant to be will always find a way, she’s gonna marry that boy someday.

Deine,
B.

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