BRAIN STORM

Wenn es um die Ideenfindung für die eigene Selbständigkeit geht, taucht immer wieder diese eine Frage auf. Das einzig effektive Erfolgsrezept, sozusagen:

Was stört Dich im Alltag am meisten?

Ehrlich?

Spontan muss ich an meine Ich-hasse-Langsamlatscher-und-im-Weg-Rumsteher-Studi-VZ Gruppe denken.

Und an den Post bei Instagram letztens: I need a leaf blower – but for people.

Sehr hilfreich.

Und sicherlich der einzig-sinnvolle Weg hin zur bahnbrechenden Geschäftsidee.

Mal ehrlich.

Was nervt denn?

Solche Fragen. Zum Beispiel.

Was noch?

Meine beschlagene, vom Regen beschmutzte Brille.

Linden über meinem Auto.

Die DSGVO.

Die neue Photo-Tan beim Online-Banking.

Daraus generierte Startup-Ideen?

Keine Relevante.

Welch Überraschung.

Ganz so einfach ist es dann schließlich doch nicht…

Dennoch sind Fragen sicherlich ein guter Startpunkt.

Warum?

Na, weil sie zum Nachdenken anregen – und das kann sicherlich nicht schaden.

Schön und gut – aber welches sind dann die richtigen Fragen?

Die nicht nervigen Fragen?

Subjektive Definitionssache.

Für mich?

Diese:

  • Was bringt Dir Spaß?
  • Welche Themen interessieren Dich?
  • Worin bist Du (einigermaßen) talentiert?
  • Was wird in Zukunft eine Rolle spielen?


Und falls Du eine Single FounderIn bist:

  • Was kannst Du alleine auf die Beine stellen?


Und nun bitte die rosa Brille ab und Hose runter (sprichwörtlich – aber wie Du magst):

  • Hat es Potential?

Subjektive Definitionssache, wie gesagt.

Wenn Dir diese Fragen somit nicht helfen, dann starte einfach mit der Frage nach den richtigen Fragen.

Easy.

Und dann?

Stift geschnappt. Notizen gemacht.

Und los geht’s!

– nicht nur auf dem Papier.

Deine,
B.

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